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Wir, HoPe, das sind Holger und Petra Focken-Kremer.

Wir haben schon viele Abenteuer erlebt, Verlust und Neubeginn.

Unser gemeinsames Leben ist geprägt von langjähriger Selbstständigkeit mit ständigen Aktionen und Reaktionen auf neue Herausforderungen.

Während Petra in Freiburg, Amsterdam und Köln studierte, fand Holger nach der kaufmännischen Ausbildung, dass das Leben im Büro nicht seines ist, eröffnete einen kleinen Trekkingladen in Bielefeld und konnte endlich seine Leidenschaften leben.

1984 war das und damit gehörte Holgers GLOBETROTTER-CAMP zu einem der ersten Läden in Deutschland für den Ausrüstungsbedarf von Backpacking (hieß damals so) und Trekking.

Die „seriösen“ und etablierten Kaufleute der Altstadt belächelten den Neuen mit langen Haaren und Vollbart. War egal. Holger lässt sich nicht verbiegen, stand und steht auch heute noch für seine Meinung ein. Anpassung? bitte nicht! 

Das Globetrotter-Camp erfreute sich durch Top-Beratung für anspruchsvolle Ausrüstung aller Arten des Draußen-Seins steil wachsender Beliebtheit. Hey, war ´ne großartige Zeit!

Nach kurzer Zeit färbte die Arbeit stark auf die Beziehungssituation einer noch jungen Ehe ab und die Trennung der nun bereits kleinen Familie mit dem Sohn Sven war besiegelt. Erster Break mit sehr viel Traurigkeit.

Die Nähe zu Sven blieb jedoch immer bestehen, und zwar bis heute! 

Während einer Zeit ohne Beziehungen entwickelte Holger viel Neues in der Firma. Gedankliche Vielfalt über Politik, Gesellschaft und neuer Lebensmodelle trieben sich in seinem Kopf herum. Lange Gespräche entwickelten sich bis tief in die Nächte. Lernen!!

Glücklicherweise verschlug es Petra zum weiteren Studium nach Bielefeld.

Petra lässt sich nicht verbiegen, stand und steht auch heute noch für ihre Meinung ein. Anpassung? bitte nicht! 

Um ihre vielfältigen Freizeitaktivitäten zu finanzieren, brauchte sie Kohle. Die folgende Jobsuche und ihre Outdoor-Leidenschaft führte sie in Holgers Laden,

Globetrotter-Camp 
Outdoor Equipment Bielefeld

So traf man sich, arbeitete miteinander, tauschte sich aus, entdeckte gemeinsame Leidenschaften, Reisen, Wandern, Zelten, Draußen erleben, gestanden unsere Liebe füreinander und fanden, dass unsere Lebensphilosophien ziemlich identisch waren. Außerdem waren und sind Petra und Holgers Sohn Sven von Beginn an ein Traumpaar. 

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Immer auf der Suche nach neuen Abenteuern

Schon immer war das Zweirad DAS Mittel der Fortbewegung, bei Petra das Fahrrad (Alpenüberquerung nach Südfrankreich, Pyrenäen usw.) und bei Holger das Motorrad (Griechenland, Nordkapp usw).

Schnell wurde das Reisen mit und ohne Motor ein großer Teil unserer Partnerschaft und die Abenteuerlust machte auch nach der Geburt unserer Söhne nicht Halt.

 Mit unseren Kindern Luca und Tom waren wir schnell eine Viererbande. Die Solomaschine wich dem Gespann und kurzerhand nahmen wir unsere Jungs mit ins Boot, in Gestalt einer BMW mit dem 1,5-Sitzer Seitenwagen. 

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Auf jeder Tour mit dabei - Mika

"Gespannfahren“ heißt ja bekanntlich, die Familie nicht allein lassen zu müssen und ist die Lösung des Motorradfahrens mit Familie !

Das Boot musste nach einigen Jahren den neuen Größenverhältnissen angepasst werden, so folgte der Umbau von Troika 1,5 auf EML 2-Sitzer. Großzügig bot der neue Seitenwagen Platz für alle und es gesellte sich unser Aussie Mika dazu, sprang freudig behände ins Boot, weil er gerne im Gespann mitfuhr und passte von nun an gut auf uns alle auf.

 

Mittlerweile wurde das Rad der Selbstständigkeit immer größer. Nach zwei Umzügen in der Bielefelder Altstadt entwickelte sich der Globi mit immer mehr Angestellten zu einem Geschäft mit zwei Etagen. 

Es gab viel zu tun aber, wenn zwei an einem Bergseil ziehen und mit uns alle Mitarbeiter*innen (Wir danken euch für eure großartige Unterstützung!), klappt das alles ziemlich gut und Spaß ist auch noch dabei.

Das Internet und die immer stärkere Konkurrenz großer Warenhäuser und Outdoorfilialisten, erschwerte das Geschäft und machte es schließlich für uns nicht mehr führbar. 

Wir schlossen die Türen unserer Existenz nach 32 Jahren, was auch zu privaten Verlusten führte, Traurigkeit. Soviel zum Verlust. 

Wenn Türen sich schließen, muss man andere entdecken. Die Schlüssel dafür befanden sich in unserer Kreativität und unserem Mut. 

Die ganze Familie hielt zusammen, wir schafften es trotz allmählich höheren Alters wieder in den ersten Arbeitsmarkt. Uff.

Optimismus, Fleiß, Zuversicht, Hoffnung und nicht zuletzt die Unterstützung durch unsere Freunde und Familien, waren und sind Bestandteile unseres Zusammenseins und deshalb wurde und ist „HoPe“ (Holger/Petra) unser Lebensmotto. 

Da wir unsere Urlaube mit unseren Jungs und unserem Hund immer mit dem Motorrad-Gespann für vier Personen, Zelt usw. und kleine Touren auch gerne mit dem Fahrrad verbrachten, entwickelten sich logisch immer neue Abenteuer aus unseren Touren.

 

Der Name HoPe-Bike-Adventures wurde geboren.

 

Petras gebrauchte 650er BMW GS erleichterte nach einigen Jahren mit den immer größeren Jungs und dem Hund die Mitnahme des Gepäcks.

Der Name HoPe-Bike-Adventures wurde geboren.

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Glücklich auf Tour

Tja und plötzlich sind die Kinder aus dem Haus, Petra wurde durch Sven und Janina schon Beute-Oma (Sven wurde ja von ihr erbeutet) und Holger Opa von der kleine Pia.

Und nun?

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Wir wollen mal die große Tour machen, ohne zeitliches Limit. Und wir möchten euch dann nach unserer Rückkehr davon berichten. Mit Vorträgen und leidenschaftlichen Erzählungen.

Ziele? Möchten wir noch nicht verraten!

Entscheidungen treffen wir nicht allein, die internationale Politik wird sicherlich auch leider ihr Gehöriges dazu tun. 

Eines der Lieblingsländer -- Marokko

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